Dienstag 30. Dezember 2008 - 13:12 | Info
Wie heute bekannt gegeben wurde, einigte sich die Austria gestern Abend mit Didi Emich und hat somit wieder einen Trainer.
Beim Stier wird die Mannschaft noch von Gerhard Stöger betreut werden, mit der Vorbereitung ab 19. Jänner übernimmt dann Emich das Ruder.
Somit kehrt jener Mann zur Austria zurück, der vor knapp 2,5 Jahren noch “seinen guten Namen & Ruf” verlieren konnte und den steinigen Weg nicht mitging, obwohl er die Option No. 1 war.
Glanzlichter wurden auch aus juristischer Sicht gesetzt. Gemeinsam mit dem großen Ratgeber (Einflüsterer) des jetzigen Austria-Vorstandes wurde viel versprochen und es ist noch manches in Erinnerung, was andere schnell vergessen.
Man darf gespannt sein, was die Zukunft bringt. Hoffentlich muss sich der ein- oder andere aus dem heutigen Vorstand der Austria nicht schon sehr bald an Gespräche aus dem Jahr 2005 erinnern, als bella Viola noch nicht gut genug war.
Prosit 2009!
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Montag 15. Dezember 2008 - 15:40 | Info
Nach drei Jahren ist es mittlerweile schon soweit, dass ein Trainer, der noch nicht einmal etwas für die Austria gewonnen hat, schon wieder seine Segel streicht.
Jetzt könnte natürlich auf den Charakter oder die Leistungsfähigkeiten des Coaches hingehaut werden, was allerdings zu billig wäre. Ist es denn nicht vielleicht schon so, dass diese Austria nicht mehr Charme versprüht, als ein “gewöhnlicher” Landes-, Regional,- oder Möchtegern 1.Divisionsverein?
Wahrscheinlich, denn für eine Jause trainiert eh keiner die Austria oder spielt für sie. Weiter so und ein 08-15 Verein festigt sich endgültig. Die Krönung wäre nun der Mann mit dem Kurzzeitgedächnis (violett = Austria Wien), alias Heimo P. als (Interims-)Trainer. Auch wenn noch nicht laut darüber nachgedacht wird, darf nicht vergessen werden, dass Menschen die zu viel Zeit haben (Anm. große Teile des Vorstand) und dann auf gute Ideen kommen, ein Risiko für einen kreativen Verein bedeuten.
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Dienstag 9. Dezember 2008 - 12:29 | Info
Alle Jahre wieder…
Wann: 15.12. bis 17.12. jeweils ab 15 Uhr bis 21 Uhr
Wo: Stand 1 am Alten Markt, direkt hinter dem Florianibrunnen auf Seite der Sparkasse
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Donnerstag 4. Dezember 2008 - 12:47 | Info
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Salzburger Geschäft “mit Hand und Fuß”
Dem damaligen SV Salzburg war es im Sommer 2003 auch nicht besser gegangen. Boss Rudolf Quehenberger fiel auf einen dubiosen “Scheich” namens Khalid Al Qasimi aus dem Emirat Sharjah herein, der dem Club für einen Zeitraum von zumindest fünf Jahren Spieler und Millionen versprach.
“Wenn ich nicht das Gefühl hätte, dass alles in Ordnung ist, wäre ich diesen Deal nicht eingegangen”, erklärte Quehenberger damals, und Gernot Plaickner, Finanzchef der Salzburger Sport AG, war sich sicher: “Das Geschäft hat Hand und Fuß.”
Juan Pedro Benali ist da
Das Geschäft hatte viele Haken, aber ganz sicher nicht Hand und Fuß. Der “Salzburger Scheich” blieb im Hintergrund, dafür schickte er einen gewissen Juan Pedro Benali nach Salzburg.
Der als Sportdirektor vorgesehene Spanier bot einigen Unterhaltungswert: Seine im Lebenslauf angeführten Tätigkeiten als Kotrainer von Arrigo Sacchi bei Atletico Madrid und Profikicker bei Elche und Alicante waren erfunden, darüber hinaus operierte er unter mehreren klangvollen Synonymen wie “Rosillo” und “Arana”.
Benali wurde genauso wenig Sportdirektor wie Al Qasimis angebliche Ölmillionen nach Salzburg flossen. Dafür verzogen sich die beiden “Phantome” nach Griechenland, wo sie schon einige Wochen vorher die gleiche traurige Show mit Aris Saloniki begonnen hatten und später mindestens so erbärmlich wie in Salzburg beendeten.
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(Quelle: sport.orf.at - 4.12.2008)
Der ganze Artikel: http://sport.orf.at/081201-10593/index.html
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Samstag 15. November 2008 - 21:53 | Info
Ernst-Happel-Stadion, 23.100 - 19.11.2008
30 passable Minuten reichten nicht, da die Klasse und die Sicherheit fehlte. Eine Abwehr mit fast keiner Spielpraxis ist ein enorme Risikofaktor.
Nicht vergessen darf man dennoch nicht, dass einige Drückeberger (Janko, Pogatetz, Maninger) fehlten und die, die da waren kapierten, dass das Nationalteam keine Bestrafung ist.
Andi Ivanschitz möchte nun auch wilder wahrgenommen werden, denn nach seinem superschnellen Trikottausch (”Erster”) äußerten manchen (VIP-)Besuche ihren Unmut und (nun) Andreas zeigte den Mittelfinger kurz vorm Wegzischen in die Katakomben - ganz schön dreist der “Junge”.
Mit einem Drittel Österreicher im Stadion wurden die schlimmsten Befürchtungen nicht ganz erfüllt und die Türken bemühten sich auch Sympathien zu sammeln indem sie
a) das Pyrotechnikverbot ignorierten
und
b) zwölf Mal das Spielfeld enterten sowie verdutzte Sicherheitsleute mobilisierten;
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